Sechs Bausteine, die das Erfassen zu einer Sache von Sekunden machen.
Acht praxiserprobte Kategorien bilden den Lehrberuf ab – vom Unterricht über die Arbeit drumherum bis zu allem, was sonst noch anfällt. Entstanden sind sie aus der Schulpraxis, nicht am Reißbrett.
Ein Klick auf der Schnellerfassung genügt – der Timer läuft. In der Auswertung sieht man später auf einen Blick, in welchem Bereich die Arbeit tatsächlich anfällt. Kategorien werden zentral administriert, inklusive Maximaldauer und Farbe.
Viele Lehrkräfte wissen gar nicht, wie hoch ihre individuelle Soll-Arbeitszeit überhaupt ist. LehrZeit rechnet sie monatsgenau aus – auf Basis von Arbeitstagen, Feiertagen, Ferien, Deputat, Einsatzort und Beschäftigungsumfang.
Damit ist die Zeiterfassung im Kalenderjahr und die Arbeitszeit im Schuljahr gleichzeitig abgedeckt. Woche, Monat, Halbjahr, Schuljahr und Kalenderjahr stehen auf Knopfdruck bereit – nachvollziehbar über den Report „Überprüfung meiner Soll-Arbeitszeit“.
Der eigene Stundenplan wird einmal per Drag & Drop ins Raster gezogen – Blöcke verschieben, an der Unterkante ziehen, fertig. Ab dann erfasst LehrZeit die wiederkehrenden Einträge vollautomatisch.
Ferien, Feiertage und Krankheitstage werden je nach Einstellung übersprungen. Jeder automatisch erzeugte Eintrag bleibt nachträglich bearbeitbar.
Der Abend war lang, der Timer lief nicht? Zeiten lassen sich jederzeit nachtragen oder ändern – im Kalender direkt am Tag, in der Liste der erfassten Zeiten oder über „Letzte Einträge“ auf dem Dashboard.
Überlappende Termine lässt die App gar nicht erst zu, sondern schlägt eine Korrektur vor. Krankheitstage werden rot markiert und sauber von Arbeitszeit getrennt.
Ein laufender Timer endet zuverlässig dann, wenn der geplante Block endet – nicht erst, wenn man daran denkt. Keine vergessenen Nachtstunden, keine 24-Stunden-Einträge, keine manuelle Korrektur am nächsten Morgen.
Und wenn ein Tag anders läuft als geplant – Wandertag, letzter Schultag vor den Ferien, Konferenz –, setzt man die automatische Erfassung mit einem Klick „Für heute aussetzen“.
LehrZeit meldet sich dezent im Header, sobald eine automatische Erfassung läuft oder ansteht – inklusive Kategorie, Zeitfenster und Restlaufzeit.
Alle Erinnerungen sind selbstverständlich optional: Sie werden nur angezeigt, wenn Sie sie vorher selbst aktiviert haben – und lassen sich jederzeit wieder abschalten.
Abgerechnet wird pro Schule und Jahr – ohne Einrichtungsgebühr, mit einjähriger Laufzeit und maßgeschneidert fürs Bundesland in jedem Modell. Solange kein landesweites System bereitsteht, können Sie Ihrem Kollegium schon jetzt eines geben – warum das rechtlich längst geboten ist.