Für Lehrkräfte entwickelt

Arbeitszeit sichtbar machen.
Transparenz schaffen.

LehrZeit ist die Arbeitszeit-App, die ausschließlich für Lehrkräfte entwickelt wurde – bundeslandspezifisch eingerichtet, datenschutzkonform und so einfach, dass die Erfassung im Schulalltag nicht zur zusätzlichen Aufgabe wird.

GEW HessenEntwickelt mit der Expertise der GEW Hessen
LehrZeit Dashboard mit Schnellerfassung, Quick Links und Soll-/Ist-Auswertung

LehrZeit

Vier Ziele, die alles andere bestimmen

Lehrkräfte leisten weit mehr als Unterricht: Vor- und Nachbereitung, Korrekturen, Elterngespräche, Konferenzen, Schulentwicklung. Diese Arbeit bleibt bislang unsichtbar – und damit unbelegbar. Genau hier setzt LehrZeit an.

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Bundeslandspezifisches Setup

Ferien, Feiertage, Deputatsstunden und Einsatzorte werden je Bundesland gepflegt und automatisch synchronisiert. Jede Lehrkraft rechnet mit den Regeln, die für sie tatsächlich gelten – ohne selbst etwas nachschlagen zu müssen.

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Zugeschnitten auf Lehrkräfte

Kein umgebautes Stempeluhr-System aus der Industrie: Halbjahre, Schuljahr, Deputat, Klassenleitung, Teilzeit, Wandertag. LehrZeit denkt in den Kategorien des Schulalltags – aus der Schulpraxis, für die Schulpraxis.

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Datensicherheit & Anonymität

Persönliche Daten werden so verschlüsselt gespeichert, dass ausschließlich die Lehrkraft selbst sie einsehen kann. Kein Schulleitungs-Zugriff, keine Leistungskontrolle. DSGVO-konform, zweckgebunden, Server in Deutschland.

Wie wir mit Ihren Daten umgehen
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Täglicher Begleiter

Schnellerfassung in einem Klick, automatische Timer aus dem Stundenplan, Erinnerungen und Nacherfassung. Läuft im Browser auf PC, Tablet und Smartphone – ohne Installation, überall auf demselben Stand.

„Was nicht sichtbar ist, bleibt in der Diskussion unsichtbar.“

Ohne verlässliche Daten fehlen die Grundlagen für faire Arbeitsbedingungen, Gesundheitsschutz, Arbeitszeitdebatten und bildungspolitische Forderungen.

Unsere Vision

Selbstwirksam werden –
auch als Lehrkraft

Wir Lehrkräfte sind oft idealistisch. Wir sind in diesen Beruf gegangen, weil wir etwas bewirken wollen – und weil wir unseren Schülerinnen und Schülern beibringen möchten, dass auch sie etwas bewirken können. Selbstwirksamkeit nennt man das: die Erfahrung, dass das eigene Handeln einen Unterschied macht.

Manchen von uns selbst geht dieses Gefühl im Schulalltag jedoch zunehmend verloren. Gegenüber der Überlastung und den immer weiter wachsenden Anforderungen unseres Berufs fühlen wir uns vielleicht gerade nicht selbstwirksam, sondern ausgeliefert und hilflos.

Genau hier setzt LehrZeit an. Unser Ziel bei der Entwicklung war von Anfang an, Lehrkräften die Macht über ihre eigene Arbeitszeit zurückzugeben: sie zu erfassen, sie sichtbar zu machen – und sie damit wieder in den Griff zu bekommen.

Wer seine Arbeitszeit kennt, ist ihr nicht länger ausgeliefert.

Drei Gründe, die eigene Zeit zu erfassen

Zeiterfassung ist kein Selbstzweck und keine Kontrolle. Sie beantwortet Fragen, die sich ohne Zahlen nicht beantworten lassen – persönlich, rechtlich und bildungspolitisch.

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Persönlich

Wo geht meine Zeit eigentlich hin?

Viele Lehrkräfte spüren, dass die Arbeit zu viel wird – wissen aber nicht, wo genau sie versickert. Wer es schwarz auf weiß sieht, kann gezielt nachsteuern: in einem Bereich Zeit einsparen, um z. B. mehr Zeit für die Unterrichtsvorbereitung zu haben oder aufzuhören, wenn es genug ist.

Ohne Zahlen bleibt es beim Gefühl – und das lässt sich schlecht verändern.

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Rechtlich

Belege, wenn es darauf ankommt

Wird die Belastung dauerhaft zu hoch, ist die Überlastungsanzeige das übliche und sachliche Mittel – lange bevor jemand an rechtliche Schritte denkt. Sie gewinnt spürbar an Klarheit, wenn sich die tatsächlich geleistete Arbeitszeit nachvollziehen lässt.

Und sollte es einmal um die Vergütung von Mehrarbeit gehen, ist eine verlässliche Dokumentation die Grundlage, auf die sich alle Beteiligten stützen können.

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Politisch

Grundlage für echte Entlastung

Eine solide, breite und selbstverständlich anonyme Datenbasis ist unerlässlich für die Frage, ob das Deputatsmodell im Lehrberuf noch zeitgemäß ist.

Erst sie zeigt, was sich ändern muss, um Lehrkräfte zu entlasten – damit der Lehrermangel nicht noch größer wird, als er ohnehin schon ist.

Der Dienstherr müsste – also haben wir es selbst gemacht*

Unser Dienstherr ist verpflichtet, uns eine Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung anzubieten. Da er es nicht tut, haben wir die Sache in die Hand genommen und selbst etwas entwickelt – von Lehrkräften, für Lehrkräfte.

Wer seine Zeit nicht erfassen möchte, lässt es bleiben. Wer möchte, kann es ab sofort tun.

* Woraus sich diese Verpflichtung ergibt – EuGH, Bundesarbeits­gericht und Arbeitsministerium –, steht im Abschnitt Rechtslage.

Rechtlicher Hintergrund

Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gilt längst

Arbeitszeiterfassung ist keine Frage der Haltung, sondern geltendes Recht – bestätigt vom Europäischen Gerichtshof, vom Bundesarbeitsgericht und vom Bundesarbeitsministerium. Für Schulen wird sie bislang nur nicht umgesetzt.

2019

EuGH: Erfassung ist Pflicht

Der Europäische Gerichtshof entscheidet, dass die Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten müssen, ein objektives, verlässliches und zugängliches System zur Messung der täglichen Arbeitszeit einzurichten. Ohne Messung lassen sich Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten schlicht nicht kontrollieren.

EuGH, Urteil vom 14.05.2019 – C-55/18 (CCOO)
2022

BAG: Sie gilt schon heute

Das Bundesarbeitsgericht stellt fest: Arbeitgeber sind bereits nach geltendem deutschen Recht – § 3 Abs. 2 Nr. 1 Arbeitsschutzgesetz – verpflichtet, ein System zur Erfassung der Arbeitszeit einzuführen und zu nutzen. Niemand muss auf eine Gesetzesänderung warten.

BAG, Beschluss vom 13.09.2022 – 1 ABR 22/21
2025

Arbeitsministerium: umsetzen

Das Bundesarbeitsministerium bekräftigt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung und dringt auf ihre Umsetzung – ausdrücklich auch dort, wo Dienstherren sie bisher ignoriert haben. Damit ist die Rechtslage nicht länger Auslegungssache.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2025 – Fragen und Antworten zur Arbeitszeiterfassung ↗

Und die Kultusministerien?

Mit einer einzigen Ausnahme weigern sich die Kultusministerien der Länder bis heute, diese Verpflichtung für ihre Lehrkräfte anzuerkennen.*
Nur Bremen hat sie bislang akzeptiert. Für alle anderen gilt: Wer seine Arbeitszeit belegen will, muss sie selbst erfassen.

* Zuletzt Berlin: Die Bildungsverwaltung hält eine vollständige Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte für nicht erforderlich. News4teachers, 18.08.2026 ↗

Ausblick · September 2026

Ein Schulleiter klagt auf Bezahlung seiner Mehrarbeit

Im September fällt ein Urteil, das für alle Lehrkräfte von Bedeutung ist: Ein ehemaliger Grundschulleiter klagt auf Bezahlung der Mehrarbeit, die er über Jahre hinweg geleistet hat – es geht um mehr als 30.000 Euro. Führen kann er diesen Prozess aus einem einzigen Grund: weil er seine Arbeitszeit konsequent dokumentiert hat.

Wer nicht erfasst, hat im Streitfall nichts in der Hand.

DIE ZEIT, 09.03.2026 – Sein Ziel: Geld für alle Überstunden ↗

Funktionen

Alles, was Zeiterfassung in der Schule braucht

Sechs Bausteine, die das Erfassen zu einer Sache von Sekunden machen. Klicke auf die Screenshots, um sie zu vergrößern.

1

Erfassen der richtigen Kategorien

Acht praxiserprobte Kategorien bilden den Lehrberuf ab – vom Unterricht über die Arbeit drumherum bis zu allem, was sonst noch anfällt. Entstanden sind sie aus der Schulpraxis, nicht am Reißbrett.

Ein Klick auf der Schnellerfassung genügt – der Timer läuft. In der Auswertung sieht man später auf einen Blick, in welchem Bereich die Arbeit tatsächlich anfällt. Kategorien werden zentral administriert, inklusive Maximaldauer und Farbe.

Schnellerfassung mit acht Kategorien im LehrZeit-Dashboard
2

Tagesgenaue Kalkulation der Soll-Arbeitszeit

Viele Lehrkräfte wissen gar nicht, wie hoch ihre individuelle Soll-Arbeitszeit überhaupt ist. LehrZeit rechnet sie monatsgenau aus – auf Basis von Arbeitstagen, Feiertagen, Ferien, Deputat, Einsatzort und Beschäftigungsumfang.

Damit ist die Zeiterfassung im Kalenderjahr und die Arbeitszeit im Schuljahr gleichzeitig abgedeckt. Woche, Monat, Halbjahr, Schuljahr und Kalenderjahr stehen auf Knopfdruck bereit – nachvollziehbar über den Report „Überprüfung meiner Soll-Arbeitszeit“.

Soll-Arbeitszeit und Ist-Arbeitsquote je Zeitraum
3

Stundenplan automatisch erfassen

Der eigene Stundenplan wird einmal per Drag & Drop ins Raster gezogen – Blöcke verschieben, an der Unterkante ziehen, fertig. Ab dann erfasst LehrZeit die wiederkehrenden Einträge vollautomatisch.

Ferien, Feiertage und Krankheitstage werden je nach Einstellung übersprungen. Jeder automatisch erzeugte Eintrag bleibt nachträglich bearbeitbar.

Stundenplan-Raster mit wiederkehrenden Einträgen
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Zeit schnell nacherfassen

Der Abend war lang, der Timer lief nicht? Zeiten lassen sich jederzeit nachtragen oder ändern – im Kalender direkt am Tag, in der Liste der erfassten Zeiten oder über „Letzte Einträge“ auf dem Dashboard.

Überlappende Termine lässt die App gar nicht erst zu, sondern schlägt eine Korrektur vor. Krankheitstage werden rot markiert und sauber von Arbeitszeit getrennt.

Erfasste Zeiten mit Bearbeiten- und Löschen-Funktion
5

Automatisches Ende

Ein laufender Timer endet zuverlässig dann, wenn der geplante Block endet – nicht erst, wenn man daran denkt. Keine vergessenen Nachtstunden, keine 24-Stunden-Einträge, keine manuelle Korrektur am nächsten Morgen.

Und wenn ein Tag anders läuft als geplant – Wandertag, letzter Schultag vor den Ferien, Konferenz –, setzt man die automatische Erfassung mit einem Klick „Für heute aussetzen“.

Hinweis: Automatische Zeiterfassung läuft, mit Aussetzen-Button
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Erinnerung an die Zeiterfassung

LehrZeit meldet sich dezent im Header, sobald eine automatische Erfassung läuft oder ansteht – inklusive Kategorie, Zeitfenster und Restlaufzeit.

Alle Erinnerungen sind selbstverständlich optional: Sie werden nur angezeigt, wenn Sie sie vorher selbst aktiviert haben – und lassen sich jederzeit wieder abschalten.

Erinnerung im Header: Automatische Erfassung läuft

Preise

Wählen Sie die passende Lizenz

Was LehrZeit je Lehrkraft und Monat kostet, sehen Sie auf einen Blick. Abgerechnet wird einmal im Jahr – bei Schullizenzen pro Schule, unabhängig davon, wie viele Kolleginnen und Kollegen die App am Ende nutzen.

Schule XS

Kollegien bis 30 Lehrkräfte

1,64 €je Lehrkraft und Monat*

590 € je Schule und Jahr · zzgl. MwSt.

*bei Nutzung durch 30 Lehrkräfte

Lizenz bestellen

Schule S

Kollegien bis 60 Lehrkräfte

1,38 €je Lehrkraft und Monat*

990 € je Schule und Jahr · zzgl. MwSt.

*bei Nutzung durch 60 Lehrkräfte

Lizenz bestellen

Schule L

Kollegien bis 200 Lehrkräfte

1,04 €je Lehrkraft und Monat*

2.490 € je Schule und Jahr · zzgl. MwSt.

*bei Nutzung durch 200 Lehrkräfte

Lizenz bestellen

Alle Schulpreise zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Den Bruttobetrag sehen Sie im Bestellformular, bevor Sie bestellen.

Einzellizenz für eine Lehrkraft

Sie möchten allein anfangen und niemanden überzeugen müssen? Die Einzellizenz ist der kleinste Einstieg – unabhängig davon, ob Ihre Schule eine Lizenz hat und ob sich Kolleginnen und Kollegen anschließen.

Laufzeit ein Jahr, verlängert sich um je ein Jahr, wenn nicht gekündigt wird – wir erinnern Sie rechtzeitig vorher per E-Mail.

4,00 € je Lehrkraft und Monat 1 Lizenz · 48 € pro Jahr · inkl. MwSt. Einzellizenz bestellen →

Gruppenlizenz für fünf Lehrkräfte

Sie sind zu fünft und möchten sofort loslegen? Die kleine Gruppenlizenz verlangt den kleinsten Kreis und den kleinsten Gesamtbetrag – ganz gleich, ob Sie aus einem Kollegium kommen oder von verschiedenen Schulen.

Laufzeit ein Jahr, verlängert sich um je ein Jahr, wenn nicht gekündigt wird – wir erinnern Sie rechtzeitig vorher per E-Mail.

3,00 € je Lehrkraft und Monat* 5 Lizenzen · 180 € pro Jahr · inkl. MwSt. *bei Nutzung durch 5 Lehrkräfte Gruppenlizenz bestellen →

Gruppenlizenz für zehn Lehrkräfte

Sie möchten schon jetzt mit der Erfassung beginnen, unabhängig davon, ob Ihre Schule eine Schullizenz hat? Dann buchen Sie zu zehnt gemeinsam – ob aus einem Kollegium oder von verschiedenen Schulen, spielt keine Rolle.

Laufzeit ein Jahr, verlängert sich um je ein Jahr, wenn nicht gekündigt wird – wir erinnern Sie rechtzeitig vorher per E-Mail.

2,50 € je Lehrkraft und Monat* 10 Lizenzen · 300 € pro Jahr · inkl. MwSt. *bei Nutzung durch 10 Lehrkräfte Gruppenlizenz bestellen →

In allen Tarifen enthalten

Unabhängig von der Größe Ihrer Schule – diese Punkte gelten immer.

  • Datenschutzkonforme Nutzung
  • Support für Schulen
  • Rechnung oder Kartenzahlung
  • Laufzeit ein Jahr, danach Verlängerung um ein Jahr
  • Maßgeschneidert aufs Bundesland
  • Kein Zugriff auf die Daten durch Dritte
Datenschutz verständlich erklärt

Individuelle Anfrage

Mehr als 200 Lehrkräfte, Landesverband, Schulträger oder mehrere Schulen gemeinsam? Für Rahmenverträge, landesweite Ausrollung, eigenes Branding oder besondere Datenschutz-Anforderungen erstellen wir ein passgenaues Angebot – inklusive Migration und Schulungskonzept. Liegen Sie knapp über einer Grenze? Sprechen Sie uns an.

Individuell anfragen

Stimmen

Was Lehrkräfte über LehrZeit sagen

Erfahrungen aus dem Schulalltag – von Kolleginnen und Kollegen, die ihre Arbeitszeit mit LehrZeit erfassen.

Wischen oder blättern für weitere Stimmen

Aus der Schulleitung

Als ich Anfang August von der GEW erfuhr, dass endlich eine Arbeitszeiterfassung für meine Arbeit angeboten wird, war ich begeistert. Nachdem ich mich angemeldet und die App durchgeschaut hatte, wuchs meine Begeisterung. Man merkt sofort, dass bei der Entwicklung Personen beteiligt sind, die aus der Praxis kommen.

Schnell habe ich festgestellt, dass die tatsächliche Zeit manchmal von meiner bisher gefühlten Arbeitszeit abweicht – je nachdem, wie anstrengend die einzelnen Bereiche am Tag waren. Die App trägt zu einer Transparenz bei, mit der es gelingen kann, Zeit in Arbeitsbereichen effektiver einzusetzen, zu reflektieren und am Ende Maßnahmen zu ergreifen, um zufriedener zu werden. Auch eine persönliche Entspannung konnte ich feststellen.

Nahezu das gesamte Kollegium hat großes Interesse signalisiert, die App zu nutzen – die GEW-Mitglieder tun es bereits. Die Nutzung ist selbstverständlich ausschließlich für jede Lehrkraft privat. Sollte es jedoch Gesprächsbedarf geben, weil eine Überlastung nachgewiesen werden kann, wird es aufgrund der vorhandenen Daten möglich sein, genau hinzuschauen, ob wir vor Ort Maßnahmen treffen können oder ob hier das System gefragt ist.

Mein Fazit: ein längst überfälliges Instrument, um meine gefühlte Arbeitszeit zu veranschaulichen und so für mich und mein Kollegium Bedingungen für eine eventuell notwendige Evaluation zur Hand zu haben.

CS
Cornelia S. Schulleiterin einer Grund- und Hauptschule in Hessen, GEW-Mitglied

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Schule sprechen

Ob Demo-Termin, Angebot oder eine Frage zum Datenschutz – schreiben Sie uns. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

So geht es weiter

Ganz unkompliziert: Schreiben Sie uns eine Nachricht – über das Formular nebenan oder direkt per E-Mail. Nennen Sie uns Ihre Schule, das Bundesland und ungefähr, wie viele Lehrkräfte mitmachen. Wir schalten Sie frei und richten LehrZeit passend für Ihr Bundesland ein: Ferien, Feiertage, Kategorien und Einsatzorte sind dann bereits hinterlegt.

Und die Bezahlung?

Die Schullizenz läuft ein Jahr und wird per Rechnung abgerechnet – ohne Einrichtungsgebühr. Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern sie nicht bis drei Monate vor Ablauf gekündigt wird.

Die Gruppenlizenz läuft ebenfalls ein Jahr und verlängert sich danach um je ein weiteres Jahr, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt wird. Vor jeder Verlängerung erinnern wir Sie rechtzeitig per E-Mail.

Die Rechnung an Schulen hat 14 Tage Zahlungsziel, die Gruppenlizenz kann sofort bezahlt werden. Sie wissen schon, welche Lizenz Sie brauchen? Dann geht es direkt zur Bestellung.

JH Solution Consulting GmbH
E-Mail:

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Bitte prüfen Sie diese Angabe.
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Bitte geben Sie eine Zahl an.
Bitte schreiben Sie uns mindestens ein paar Sätze (min. 10 Zeichen).
Bitte lösen Sie die Rechenaufgabe.
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✨ Ein bisschen Geschichte

Die Geschichte hinter LehrZeit

LehrZeit ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern am Küchentisch einer Grundschullehrerin.

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Seit fast 20 Jahren

Stephanie ist Grundschullehrerin – teilzeitbeschäftigt, engagiert und mit dem nagenden Gefühl, dass die Stunden einfach nicht aufgehen. Der Verdacht: Sie arbeitet deutlich mehr als angemessen. Beweisen kann sie es nicht.

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2019 – Das EuGH-Urteil

Der Europäische Gerichtshof urteilt: Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten lückenlos erfassen. Für Stephanie ist klar – jetzt ändert sich alles. Sie fragt ihren Schulleiter nach den konkreten Plänen der Landesregierung. Er glaubt nicht daran, dass das Urteil etwas bewirken wird.

Stephanies Reaktion: Es muss eine Lösung her.

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2020 – Die App entsteht

Stephanies Mann Jens ist Geschäftsführer einer Software-Firma. Er baut ihr eine App: schnell, niedrigschwellig, gemacht für den Schulalltag. Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten – Stephanie arbeitet unverhältnismäßig viel. Durch die Zeiterfassung lernt sie, ihre Grenzen zu achten und ihre Arbeitszeit im Blick zu behalten.

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Februar 2026 – Der Moment

Fachtagung der GEW Hessen zur Arbeitszeiterfassung in Frankfurt. Im Plenum wird der Wunsch laut: Die GEW soll als Interessensvertretung ihren Mitgliedern eine Lösung bereitstellen. Stephanie meldet sich zu Wort. Die App existiert und sie ist maßgeschneidert für Lehrkräfte.

Das ist die Geburtsstunde von

Die GEW Hessen begleitet Stephanie und Jens auf ihrem Weg. Mit viel Fachwissen und Erfahrung wird LehrZeit zur ersten bundesweit maßgeschneiderten Zeiterfassungslösung für Lehrkräfte.

Endlich können wir als Lehrkräfte all die unzähligen Überstunden sichtbar machen, die bisher unsichtbar geblieben sind – weil sie niemand gezählt hat.